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Sir Nick und der SM Polizist
by Sir Nick
Sir Nick und der SM PolizistEinleitung
In dieser Geschichte geht es um den Polizisten Daniel Uhrmann. Gerade frisch von der Polizeischule in den Streifendienst gekommen trägt er mit breiter, stolzer Schulter seine Uniform. Er ist Polizist mit Leib und Seele. Dieser 1,90m großer und gut durch trainierter junger Mann sieht verdammt heiß aus und er strahlt eine Souveränität aus, die seines gleichen sucht. Seinen perfekten Körper konnte ich schon einige Male unter der Dusche im Fitnessstudio bewundern, in die er mindestens 4-5 mal die Woche geht. Ich kann euch sagen, was für ein Prachtkerl.
Nun kurz zu mir, ich bin Sir Nick und wohne und arbeite in einer mittleren Stadt in Deutschland. Ich bin Anfang 30 und verdiene mein Geld mit meiner eigenen kleinen Hypnosepraxis. Ich habe eine spezielle Art der Hypnose von meinen Vorfahren gelernt. Diese sehr starke Form macht es mir möglich innerhalb von kurzer Zeit meinen Patienten mittels Augenkontakt in einen tiefen Trancezustand zu versetzen. Die meisten Formen der Hypnose können Menschen nur bis zu einem gewissen Punkt beeinflussen. Bei meiner speziellen Technik kann ich alles wirklich alles beeinflussen und ändern. Alles ist möglich!
Die Landstraße
Ich mache im Normalfall keine Hausbesuche, jedoch konnte ich einem meiner langjährigen Patienten diesen Gefallen nicht abschlagen. Der gute Hannes muss für eine Woche verreisen und ich muss seine „Ich muss nicht rauchen"-Sitzung auffrischen. Ja so verdiene ich mein Geld, immer nur für einen Monat helfen, damit die Leute wiederkommen. Ja, ich war schon reichlich spät und drückte auf die Tube um noch rechtzeitig zum Termin das Nachbardorf zu erreichen. Es sind nur ca. 8km aber schön gerade Strecke, die natürlich zum Schnellfahren einlädt. Also fuhr ich schnell, zu schnell und sah gerade noch im Augenwinkel so einen komischen Kasten der am Straßenrand stand. Und da wurde mir auch schon die Kelle gezeigt. Ich fuhr rechts ran und wartete auf den Polizisten. Dort standen Kommissar Daniel Uhrmann. und ein älterer Kollege. Aber Daniel kam zu mir ans Fenster. Daniel sagte in einem sehr arroganten Tonfall: „Na mein werter Herr, kann es sein, dass sie etwas flott unterwegs waren?" Völlig genervt, von der ganzen Situation antwortete ich ohne lange nachzudenken: „Tja, Herr Streifenbulle ich habe es halt eilig, und würde es auch begrüßen, wenn wir das hier schnell hinter uns bringen könnten." Ich habe halt schon immer ein Problem mit Autorität. Er brüllte zu seinem Kollegen: „Hey, wir haben hier einen ganz Wichtigen. Der hats eilig und hat keine Zeit sich von uns Streifenbullen aufhalten zu lassen." Dann wendet er sich wieder mir zu. „Jetzt geben Sie mir bitte erst mal Führerschein und Fahrzeugschein!" Ich kramte beides hervor und übergab sie Daniel mit dem Kommentar: „Wiedersehen macht Freude!" „Oh wir haben hier einen kleinen Komiker sitzen." Warf er mir noch entgegen und ging übertrieben gemächlich zum Streifenwagen, wo er meine Papiere überprüfte. Ich hatte das Gefühl ewig zu warten. Irgendwann kam er zurück und gab mir die Dokumente zurück. „Wollen sie ihren Strafzettel gleich hier vor Ort bezahlen, oder soll es über den Postweg gehen?" „Wie viel kostet ich denn mein kleiner Verstoß?" „Auf der Landstraße ist die allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung von 100km/h gültig. Wir haben sie mit einer Geschwindigkeit von 134 gemessen. Abzüglich der Messtoleranz bleiben noch 29km/h übrig. Damit sind sie gerade noch so am Fahrverbot vorbei geschlittert. Dass heißt für Sie einen Punkt in Flensburg und 150 € Bußgeld. Ach ja und seien sie froh, dass sie nicht noch eine Anzeige für des „Streifenbullen" bekommen!" da war er wieder dieser arrogante Unterton. Ich biss die Zähne zusammen und zahlte meine Strafe. Als er sich verabschiedete konnte ich nicht mehr inne halten und rief ihm hinterher: „Jetzt könnten sie zur Abwechslung auch mal richtige Kriminelle jagen!" Ich bekam nur als Antwort: „Lassen sie es gut sein!" Dieser Arrogante Arsch, ich hasse solche Leute. Ab hier stand für mich fest, dieser Bulle musste dafür büßen.
Das Fitnessstudio
Nachdem ich meine restlichen Termine erledigt hatte, musste ich meine aufgestaute Wut über den Vorfall vergessen. Das kann ich am besten, wenn ich mich so richtig aus powere, also auf ins Fitnessstudio. Nach 20 Minuten aufwärmen und 1 Stunde Krafttraining wollte ich mich gerade auf den Weg zum Ausdauertraining begeben, da sah ich ihn. Den arroganten Polizisten Daniel Uhrmann wie er sich gerade auf den Weg zu den Umkleideräumen macht. Nun war mein Interesse geweckt. Ich sondierte die Lage und stellte fest, dass nicht viel los war. Es waren nur 3 weiter Gäste hier, die auch gerade erst gekommen waren. Also gute Chancen dass ich Daniel bearbeiten konnte. Ich ging in den Umkleideraum und direkt zu meinem Spind als ich sah, dass er mich erkannte ging das Spiel los. „Oh Herr Uhrmann haben sie ihren Dienst beendet? Ich wollte mich nur für mein schlechtes Benehmen entschuldigen. Das ist nun wirklich nicht meine Art." „Das macht nichts, so etwas sind wir gewohnt, keiner freut sich über einen Strafzettel." Während er mir antwortete schaute er mir direkt in die Augen. Ich hielt den Blickkontakt aufrecht, und Daniel konnte sich nicht davon lösen. Nach 5 Sekunden war er soweit. „Und der Streifenbulle ist auch eine der weniger schlimmen..." „Schlaf!" sagte ich und schnipste mit den Fingern. Sofort viel sein Kopf auf seinen Brustkorb, seine Arme baumelten taub hin und her, er war in Trance. Jetzt folgte die Programmierung.
„Daniel hörst du mich?" - „Ja."
„Daniel ich möchte, dass du dich auf meine Stimme konzentrierst. Es ist so schön meine Stimme zu hören. Du hörst nichts anderes mehr als meine schöne beruhigende Stimme! Hast du das verstanden?" - „Ja, schöne Stimme." Seine Stimme klang jetzt sehr müde.
„Daniel hör genau zu! Du kannst mir Vertrauen. Alles was ich dir sage, es ist wahr. Du weißt, dass du mir vertrauen kannst. Wenn ich dir etwas sage, wirst du nicht lange überlegen und es einfach tun, du vertraust mir ja. Du wirst alles was ich Befehle, mit Freuden tun! Es gibt nichts Schöneres als mir zu Vertrauen und mir zu gehorchen. Verstanden?" - „Ja."
„Du bist jetzt gerade in einem tiefen Trance! Du magst diesen Zustand sehr. Nur ich kann dich in diesen Zustand versetzen. Immer wenn ich das Wort „Schürzenjäger" sage, wirst du sofort in diesen von dir geliebten Zustand zurück kehren. Hast du das verstanden?" - „Ja."
„Wiederhole das Wort, mit dem ich dich wieder in diesen tollen Zustand versetzen kann!" - „Schürzenjäger!"
„Sehr gut. Wenn ich von 10 runter gezählt habe, wirst du aufwachen und dich wohl fühlen. Du wirst dich an nichts erinnern. Verstanden?" - „Ja."
„Gut. 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0!" Ich schnipste wieder mit den Fingern.
Daniel guckte mich etwas verstört an. Und fragte, „was haben sie gerade gesagt? Ich war kurz abgelenkt." - „Ich erzählte etwas über einen Schürzenjäger!" Ich schaute mich nochmal im Umkleideraum um, als sein Kopf wieder auf seinen Brustkorb sank und er wieder in Trance war. Alles lief nach Plan. Er hatte keine Chance mehr. Naja eigentlich hatte er die nie gehabt.
„So Daniel, jetzt stelle ich dir ein paar Fragen, die du bitte vollständig und wahrheitsgetreu beantworten sollst! Verstanden?" - „Ja."
„Hast du eine saubere Uniform bei dir zu Hause?" – „Ja."
„Wenn du jetzt nach Hause gehen würdest, wäre dann dort jemand?" – „Nein."
„Gut Daniel. Ich zähle jetzt wieder von 10 runter, und wenn ich bei der 0 angekommen bin, kannst du dich wieder an nichts von dem hier erinnern. Du wirst deine Sachen nehmen und dich mit der Ausrede, du hättest etwas Wichtiges vergessen, von hier verabschieden. Du wirst dich ganz normal benehmen und nach Hause fahren. Dort wirst du dich gründlich duschen, rasieren und deine Uniform anziehen. In deiner Tasche findest du eine Visitenkarte. Du wirst dir die Adresse gut einprägen und dann die Visitenkarte vernichten. Du wirst genau um Mitternacht dort sein und an der Tür klingeln. Du wirst keinem Menschen sagen, wo du hin gehst. Wenn dich jemand fragt, erfindest du eine Ausrede. Fahr nicht mit dem Auto, sondern geh zu Fuß. Du wirst nicht wissen, warum du zu mir gehst, aber du wirst nicht daran zweifeln, dass du es tun musst. Verstanden?" – „Ja."
„Hervorragend." Ich steckte ihm eine Visitenkarte in seine Sporttasche und fing an zu zählen. „10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1, 0" Daniel schaute wieder etwas verwirrt, verabschiedete sich aber schnell. Er kramte all seine Sachen zusammen und verließ die Umkleidekabine. Ich ging zurück in den Trainingsraum und beendete in aller Ruhe mein Ausdauertraining. Gegen 22 Uhr erreichte ich mein Haus und fing an alles Vorzubereiten. Meine Vorfreude stieg von Minute zu Minute. Und dann war es endlich soweit.
Der Keller
Wie befohlen kam Daniel genau pünktlich um Mitternacht bei mir an. Er klingelte und als ich die Tür öffnete stand er da in seiner Uniform, ich konnte es kaum noch abwarten. Ich sagte schnell das Wort „Schürzenjäger" und befahl ihm einzutreten. Ich lenkte ihn auf direktem Wege in meinen Keller. Unten angekommen konnten wir anfangen.
„Ab sofort, wirst du mich mit Meister ansprechen, und jeden Satz mit Meister beenden! Verstanden?" – „Ja, Meister."
„Beantworte die Fragen, die ich dir jetzt stelle bitte nur mit der Wahrheit, und lass nichts weg! Hast du das verstanden?" - „Jawohl, Meister!"
„Gut. Hast du jemandem gesagt, dass du jetzt hier bist oder hat dich jemand gesehen?" - „Nein, ich habe es niemandem gesagt, und hier mitten in der Nacht habe ich keine Menschenseele gesehen, Meister."
„Wann hast du den nächsten Termin oder wann wirst du zurück erwartet?" - „Meine Freundin ist zu Ihren Eltern gefahren und wird nicht von nächsten Sonntag zurück sein. Ich habe das ganze Wochenende frei. Also muss ich erst wieder am Montag um 18 Uhr zur Nachtschicht in die Wache, Meister!
„Sehr sehr schön, dann haben wir ja viel Zeit für dein Training!" Wow das lief besser als geplant. Ich konnte mir ein grinsen nicht verkneifen. Ich fuhr fort. „Hast du irgendwelche Verletzungen oder Krankheiten?" - „Nein, kerngesund."
„Das heißt, nein, Meister!" fuhr ich ihn an. „ähm... Ja, Meister!" schrie er schnell.
„Es geht doch, ist doch gar nicht so schwer. Weißt du warum du hier bist?" – „Nein, Meister."
„Du bist sobald du deine Uniform an hast sehr arrogant und unhöflich! Das ist nicht sehr nett und verärgert die Leute. Sie können nur nicht viel sagen, da du sie wegen Beamtenbeleidigung anzeigen würdest. Verstehst du das?" – „Ich weiß nicht, Meister."
„Ab sofort, wirst du jeden mit Respekt und Freundlichkeit begegnen, wenn du die Uniform trägst. Hast du das Verstanden?" – „Ja, Meister!"
„Als Strafe für deine bisherige Frechheit, werde ich dich jetzt ein wenig bestrafen. Ich werde gleich Musik einschalten. Du wirst zur Musik tanzen und dabei strippen." „Ja, Meister."
Ich setzte mich in meinen bequemen Ledersessel und schaltete mit der Fernbedienung die Musikanlage an. Sobald die Musik zu hören war fing Daniel langsam an seine Hüften kreisen zu lassen.
Er zog als erstes das Jackett aus. Oh Mann das Hemd, das er an hatte lag eng an seiner starken Brust. Er konnte das wirklich gut. Er hat das bestimmt nicht zum ersten Mal gemacht. Nun zog er langsam die Krawatte aus und ließ sie neben sich fallen. Ich öffnete meine Hose und griff nach meinem Schwanz. Sobald er befreit war, musste ich nicht lange warten. Der war hart wie Stein. Gerade knöpfte sich Daniel das Hemd auf. „Schön langsam." sagte ich zu Ihm und er ließ sich schön viel Zeit. Als er das Hemd ausgezogen hatte schmiss er es mir entgegen. Keine Frage, er hatte es schon mal gemacht. Sein haarloser Oberkörper zierte ein 8-Pack großer Muskeln. Er war der geilste Man auf der Welt. Mit dem Gürtel ließ er sich keine Zeit. Kaum offen, schon landete die ganze Hose mit Gürtel auf dem Boden. Er schlüpfte erst aus den Schuhen und dann schleuderte er mit dem rechten Fuß die Hose weg. Nun stand er da und hatte nur noch die weißen Socken und den engen Slip an. Sein 28cm langer Schwanz war deutlich zusehen. Und schon flogen die Socken durch die Gegend. Er machte es wirklich gut. Jetzt zog er die eine Seite von seinem Slip etwas runter, sodass man ein wenig von seinen Schamhaaren sehen konnte. Nun drehte er sich um und zeigte mir seinen unbehaarten knackigen Arsch. Er zog nun den Slip ganz runter und nun konnte ich ihn in ganzer Pracht genießen.
Ich war so geil und musste mich echt zusammen reißen, damit ich noch nicht abspritzte. Ich sagte: „Knie nieder!" sofort ließ dich Daniel auf die Knie fallen und starrte mich an. „Komm zu mir rüber gekrochen!" Daniel kam auf allen vieren auf mich zu und war nun nur noch Zentimeter vor meinem Schwanz entfernt. „Dein Meister hat dort einen Lollipop für dicht. Du magst Lollipop gerne. Du bist richtig gierig danach. Am besten ist für dich die flüssige Creme in der Mitte." Daniel leckte sich mit der Zunge über die Lippen. „Mach den Mund auf. Ich gebe dir deinen Lolli." Ich rutschte etwas vor und steckte ihm meinen Schwanz in den Mund. Sofort fing er an wie wild daran zu saugen und zu lecken. „Ja... so ist es gut... genieße deinen Looollllllliiiii Ppppooooopppp...." Stöhnte ich. Ich griff in sein festes dunkles Haar und presste seinen Kopf weiter auf meinen Schwanz. Nun steckte er tief in seiner Kehle und ich fickte ihn. Ich fickte ihn hart in den Mund. Ich spürte wie mein Schwanz pulsierte. Ich würde gleich kommen. „Jaaa.... Gleich bekommst du deine Creme..." schrie ich. Und dann war es soweit. Ich spritzte meine große Ladung Sperma tief in seinen Rachen. Er lutschte weiter und weiter. Bis ich nicht einen Tropfen mehr in mir hatte. Ich sagte „Stopp!" und zog seinen Kopf von mir weg. Er fiel nach hinten und lag auf dem Boden.
Ich stand auf und ging zu meinem Schrank. Ich holte Cockring und ein Lederhalsband heraus. Ich legte Daniel das Halsband an und befahl dann. „Aufstehen!" Ich griff mit der einen Hand seine Eier und quetschte sie ein wenig. Mit der anderen Hand wichste ich ein paar Mal seinen Schwanz. Dann zog ich den Cockring darüber. Seine Eier quetschte ich auch durch und nun saß der Cockring genau wie er sein sollte.
Ich stand auf und sagte zu Ihm: „Ich werfe jetzt eine Münze vorher sagst du Kopf oder Zahl. Wenn du die Seite gewählt hast, die nach oben zeigt, hast du gewonnen. Was wählst du?" Ich holte eine 2 Euro Münze aus meiner Tasche und wartete auf seine Antwort. „Ich nehme..." er konnte sich nicht entscheiden. Nachdem ich ihm das denken abgenommen hatte konnte er diese Frage nicht ohne Hilfe beantworten. Ich half ihm ein wenig. „Wenn ihr Jungs auf der Wache dieses Spiel spielt, was hast du bis jetzt am häufigsten gewählt?" Er überlegte kurz und antwortete dann: „Kopf, Meister." Ich warf die Münze in die Luft. Als sie am Boden aufkam starrte Daniel sie an. Es lag Zahlt. „Tja Daniel, es tut mir leid, du hast verloren." Sagte ich. Wenn er das Glück auf seiner Seite gehabt hätte, dann hätte ich ihm erlaubt die nächsten paar Stunden zu genießen. Nun wird seine Qual noch viel größer. Pech für ihn.
Nun bereitete ich ihn für das Erwachen vor. „Setz dich hier in diesen Spezialstuhl." Daniel nahm Patz. Dieser Spezialstuhl war eine Extraanfertigung eine Art Gynäkologenstuhl. Man konnte ihn in alle möglichen Richtungen und in alle möglichen Positionen verstellen. Als erstes nahm ich die Beine die ich in die dafür Vorgesehenen Lederriemen schnallte. Als nächstes kamen die Arme in die Armriemen. Nun gab es noch einen Gurt um seinen Bauch, den ich sehr fest schnallte. Nun zu meinem Lieblingsbondage-Spielzeug. Dem Dentalknebel. Dies ist eigentlich nur ein Drahtgestell, dass dem Träger permanent den Mund offen hält. „Mund auf!" befahl ich und nun platzierte ich den Knebel in seinem Mund. Nun befestigte ich den Knebel mit den Riemen am Hinterkopf miteinander. Nun konnte Daniel seinen Mund nicht mehr schließen, wie gerne er es auch getan hätte. Nun befestigte ich Daniels Halsband mit dem Stuhl und er war völlig hilflos. Er war fertig.
„Daniel, wenn ich jetzt von 10 bis 0 gezählt habe wirst du aus deiner Trance aufwachen und dich an nichts von dem was hier und heute passiert ist erinnern. Du weißt nicht, wie du hier her gekommen bist und auch nicht warum. Hast du das verstanden?" – „Ja, Meister."
Ich ging zur Tür und fing an zu Zählen. „10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1" ich machte das Licht aus und ging aus dem Zimmer. Ich ließ die Tür einen Spalt offen und sagte „0". Dann schloss ich die Tür und ging nach oben. Er musste ein paar Minuten dort unten schmoren. Er hatte es nicht anders verdient. Oben angelangt, ging ich noch mal meinen Plan durch. Da schoss mir eine Idee durch den Kopf. Oh, ja. Das würde noch viel Besser werden, als es eh schon ist. Ich nahm das Telefon und führte ein kurzes Gespräch.
Runde Eins
Daniel wusste nicht wie ihm geschah. Er konnte sich kaum Bewegen. Er war fest an irgendeine Art von Stuhl geschnallt. Er spürte eine Kälte und dann wurde ihm schlagartig bewusst, dass er nackt war. Er war nackt und konnte sich nicht bewegen. Jetzt kamen auch noch Kieferschmerzen von dem Gestell dazu. Er wusste nicht, was es war, aber er konnte seinen Mund nicht schließen. Daniel war verwirrt. Er wusste nicht wo er war, wie er hier her gekommen ist und wer ihm das angetan hatte. Eine starke Wut stieg in ihm auf, die von Minute zu Minute stärker wurde. Er würde abwarten und die Personen zur Strecke bringen, die ihm das angetan hatten. Er musste nur irgendwie aus diesem Stuhl raus. Er spannte alle seine Muskeln an und stemmte sich mit aller Macht gegen den Stuhl und seine Fesseln. Gegen den erprobten Stuhl und die Fesseln hatte er keine Chance. Er brauchte ein paar Versucht, bis er es einsehen konnte. Er würde warten, auf einen Fehler seiner Entführer warten. Dann würde er loslegen und sie einem nach dem anderen Erledigen. Tja, wenn er da schon gewusst hätte, dass ich nie Fehler mache, und er nicht die geringste Chance gehabt hatte. Und die hatte er nie.
Ich zog mich aus. Ich ließ nur meine Unterhose, die Socken und meine Lederstiefel an. Ich holte aus meiner Kommode eine Clownsmaske heraus. Eigentlich ist es eine Handelsübliche Maske, mit denen man Kindern Spaß bereitet, aber in diesem Fall hier würde ich damit einen Mann beglücken. Er wird dabei aber keine Freude verspüren. So ging ich die Treppe runter und betrat den Kellerraum.
Daniel bäumte sich nochmals auf und schrie so gut es durch das Drahtgestell nur ging. „Wer bist du, verflucht nochmal? Ich mach dich alle. Du bist ein toter Mann." Schweigend ging ich auf ihn zu. Ich lehnte mich nach vorn sodass sein Kopf nur cm von meinem Kopf war. Nach kurzer Zeit des Schweigens sagte ich „Buuuhhh!" Nichts weiter. Daniel hatte sich so erschrocken, dass er nun keinen einzigen Laut mehr von sich gab. Als erstes betätigte ich die Hebel für die Rückenlehne und dann die Kurbel für die Kopfstütze. Nun war er in der Perfekten Position für das was jetzt kommen sollte. Er lag auf dem Rücken und sein Kopf war tief in seinen Nacken gelegt. Es war fast ein rechter Winkel. Er wimmerte nun: „Lass mich gehen... Was willst du von mir... Was habe ich dir getan..." Ich schwieg. Ich zog meine Unterhose aus und wedelte mit meinem steifen Schwanz vor seinem Kopf herum. Dann zögerte ich nicht lange. Ich trat einen weitern Schritt auf Daniel zu und presste meinen 30cm Schwanz durch das Drahtgestell direkt tief in seine Kehle. Er würgte und keuchte, aber er konnte seinen Mund nicht schließen. Sein ganzer Körper verkrampfte sich. Ich stieß mit meinem Schwanz tiefer und tiefer zu. Er würgte und keuchte weiter. Tränen liefen über seine Stirn und verloren sich in seinen Haaren. Ich hatte mich jetzt ganz rein gekämpft. Mein Schwanz steckte nun so tief in seinem Rachen, dass meine Eier das Drahtgestell berührten. Ich beugte mich etwas nach vorne und massierte mit meinen Händen seine Brustwarzen. Im Tackt meiner Beckenstöße rollte ich seine Nippel zwischen meinem Zeigefinger und meinem Daumen hin und her. Ich fickte ihn weiter und versuchte meinen Orgasmus noch hinaus zu zögern, aber nach 5 Minuten war es soweit. „Aaaahhhhh.... Jaaaaaa..... ohhhhh..." Ich schoss meine gesamte Ladung noch tiefer in seinen Rachen. Ich zog meinen Schwanz raus und kurbelte die Kopfstütze wieder zurück. Er wimmerte und als ihm klar wurde was da in seinem Rachen runter lief wurde ihm schlecht. Er würgte und versuchte mein Sperma wieder aus zu spucken, aber es gelang ihm nicht, es war einfach zu tief in ihm. Ich stellte auch die Rückenlehne wieder in die Ausgangsposition so dass Daniel wieder eine sitzende Position eingenommen hatte. Ich sagte: „Hat dir Runde eins Spaß gemacht?" Als er wieder anfangen wollte zu schreien verließ ich wieder den Raum und machte das Licht aus. Daniel wimmerte und war verzweifelt! Er konnte nichts gegen diese Folter tun. Er hatte noch keine Chance bekommen. Aber er war sich immer noch ganz sicher, dass seine Chance kommen würde.
Runde Zwei
Ich zog mein Kostüm aus und zog normale Klamotten an. Jeans und T-Shirt. Da ertönte auch schon meine Türklingel. Ich öffnete die Tür und da stand Todd. Todd war einer meiner anderen Sklaven. Ich sagte kurz sein Codewort „Pokerspieler" und lotste ihn herein. Ich ließ ihn sich ausziehen auf der Couch Platz nehmen. Ich hatte ihn angerufen und ihn hier her bestellt. Ich würde ihn noch brauchen. Ich bereitete jetzt alles für die schlimmste Folter vor, die man einem Heteromatcho antun konnte. Ich holte die Videokamera und ein Stativ aus meinem Schrank. Ich stellte es im Wohnzimmer so auf, dass die Couch genau mittig war. Hier oben war alles Vorbereitet also machte ich mich auf in den Keller.
Ich ging in den Kellerraum und schaltete das Licht an. Nach kurzer Irritation sah mich Daniel schockiert an. „Sie stecken also dahinter. Ich werde sie umbringen!" Schrie er mich an. Ohne auf ihn ein zu gehen ging ich auf ihn zu und entfernte den Dentalknebel. Er dehnte seinen Mund und schloss ihn dann. „Sie Mistkerl! Warum haben sie mir das angetan?" fragte er. „Wenn ich sie jetzt befreie und einfach gehen lasse, würden sie mich dann immer noch umbringen wollen?" ich konnte mir dieses kleine Spielchen nicht verkneifen. „Werden Sie mich denn frei lassen?" Ich überlegte und sagte dann kurzer Hand „Ja."
Ich löste die Schnallen über seinem Oberkörper und löste das Halsband vom Stuhl. Er starrte mich verdutzt an. Er konnte nicht glauben, dass es so einfach werden würde. Aber er dachte nicht weiter darüber nach ihm kam nur in den Sinn, wie er mich überwältigen könnte und was er dann mit mir machen sollte. Ich öffnete den Lederriemen an seiner rechten Hand und ging rüber zur Tür. Daniel reagierte schnell und befreite sich mit der freien Hand. Er stand auf und stand nun da. Er war nun sicher, er würde jetzt die Kontrolle haben. Er war im Nahkampf ausgebildet worden und konnte Karate. Ich machte keine Anstalten zu fliehen. Er spottete: „Und was nun. Wie willst du sterben. Dachtest du ich lass das einfach mit mir machen und gehe dann einfach?" Ich lächelte ihn an und sagte zu ihm: „Tja eigentlich dachte ich genau das, es wäre besser für dich, vertrau mir!" Er starrte mich verwirrt an. Damit hätte er nicht gerechnet. Aber der gesamte Abend war schon so verrückt gewesen, da konnte ihn fast nichts schocken. Er setzte sich langsam in Bewegung und kam auf mich zu. Die 6 Meter die noch zwischen uns lagen wurden immer weniger. Er war noch vorsichtig. Aber als er nur noch 4 Meter vor mir war wollte er zuschnappen, wie eine Schlange. Ich erkannte dies schnell und blieb ruhig stehen, ich sagte nur „Schürzenjäger" und schon war alles klar. Daniel war nur noch Zentimeter von mir entfernt und stand da wie angewurzelt. Er taumelte leicht aber hielt sich gerade noch so auf den Beinen. Er war so tief in Trance wie noch nie. „Du wolltest mir doch nicht wirklich etwas antun, oder Sklave?" fragte ich. „Doch, Meister. Ich wollte sie K.O. schlagen, Meister." Antwortete er in einem ruhigen monotonen Tonfall. „Aber aber, ein Sklave greift doch seinen Meister nicht an. Nein, nein, sowas darf ein Sklave nicht! Hast du das verstanden?" belehrte ich ihn. „Ja, Meister!" Ich fuhr fort. „Du wirst verstehen, dass ich dich dafür bestrafen muss, oder?" Er antwortete „Ja, Meister, ich verstehe!" „Gut aber dazu kommen wir später. Jetzt folge mir!" Sagte ich und ging die Treppe hinauf. Er folgte mir ohne ein weiteres Wort. Ich ging ins Wohnzimmer wo noch immer Todd auf der Couch wartete. Ich befahl: „Daniel setz dich neben Todd!" „Ja, Meister." Antwortete er und setzte sich hin. „Ich werde jetzt einen kleinen Film über euch drehen. Wenn ihr das kleine rote Lämpchen an der Kamera seht, dann werdet ihr abwechselnd euren Kompletten Namen in die Kamera sprechen. Wenn ihr damit fertig seit, werdet ihr Sex zusammen haben." Ich erklärte ihnen genau was jeder zu machen hat, und wie es ablaufen sollte. Dann kam noch eine Spezielle Anweisung. „Daniel es wird dir gefallen und wirst den besten Orgasmus haben, den du je gehabt hast. Es wird so viel besser sein als der Sex mit dienen Frau. Du wirst Todd lieben und du wirst keinen Gedanken an eine Frau verlieren. Hast du das Verstanden?" „Ja, Meister." Ich setzte mich auf einen Sessel, der direkt vor der Couch stand und drückte auf Rec. Sofort als das rote Lämpchen leuchtete fing die Show an.
Todd ergriff als erstes das Wort. „Mein Name ist, Todd James!" Dann blickte Daniel direkt in die Kamera und sagte: „Ich heißte Daniel Martin Uhrmann." Dann wendeten sich beide von der Kamera ab und fingen an sich zärtlich zu küssen. Todd griff Daniel in seine Haare und sie gaben sich intensive Zungenküsse. Nach einiger Zeit drückte Todd Daniels Kopf etwas runter und Daniel liebkoste seinen Hals. Todd genoss es richtig. Er legte seinen Kopf nach hinten und fing an leise zu stöhnen. Daniel fuhr weiter nach unten und kam nun zu Todds Nippel. Er fuhr mit der Zunge um sie herum und saugt daran. Nun glitt er weiter nach unten und küsste Todds Six-Pack und seinen Bauchnabel. In Todd stieg die Hitze rapide an. Sein Schwanz war steif und Daniel kam ihm immer näher. Daniel kam wieder nach oben und küsste Todds Lippen. Dann drückte Todd ihn wieder nach unten. Diesmal direkt zu seinem Schwanz. Daniel verstand die Aufforderung und begann Todds Schwanz von Außen zu lecken. Er sah glücklich aus und gab sich seiner Aufgabe bedingungslos hin. Jetzt nahm er die Eichel in den Mund und lutschte daran. Dann nahm er ihn ganz in den Mund und glitt rauf und runter... Todds geilheit stieg ins unermessliche. Er war kurz vor seinem Orgasmus, und er stöhnte leise. Er genoss es sehr. Todd griff wieder in Daniels haare und Drückte noch zweimal den Kopf komplett auf seinen Schwanz und zog dann ihn dann weg. Daniel legte sich jetzt auf den Rücken. Todd griff neben das Sofa und nahm eine Flasche Gleitmittel und ein Kondom von einem kleinen Tisch. Daniel spreizte seine Beine und präsentierte sein Arschloch. Todd schmierte etwas Gleitgel auf seine Finger und drang ihn Daniel ein. Erst mit einem Finger. Langsam und vorsichtig glitt er rein und raus. Daniel stöhnte leise und auch ihn durchströmte ein warmes gutes Gefühl. Sein Schwanz war nun auch langsam steif geworden und stand weit von seinem Scharmbereich ab. Dann nahm Todd den zweiten Finger und drückte ihn dazu. Daniels stöhnen wurde stärker und lauter. Todd entschied, dass es an Vorbereitung genug war und streifte sich das Kondom über den Schwanz. Er griff nach Daniels Schwanz und während er anfing zu wichsen drückte er seinen Schwanz in Daniels Loch. Daniel schrie jetzt, wobei er nicht wusste warum. War es wegen der Schmerzen der Entjungferung oder weil er so geil war wie noch nie zuvor. Er wusste es wirklich nicht, aber er gab sich völlig hin. Als Todd seinen Schwanz vollständig drin hatte begann er langsam rein und raus zu gleiten. Daniel spürte den Druck auf seiner Prostata und Todd traf auch ständig seinen G-Punkt. Dazu kam noch die Stimulierung durch Todds wichsen, seines Schwanzes. Daniel stöhnte vor Geilheit laut: „Fick mich.... Ahhh.... Jaa...... fick mich...." Er war nun völlig in Ekstase. Es haute ihn einfach um. Sowas hatte er in seinem Leben noch nicht erlebt. Er wollte zurzeit an keinem anderen Ort sein als hier. Todd zog seinen Schwanz aus Daniel raus und setzt sich aufs Sofa. Daniel stand auf und kniete sich etwas. Er griff Todds Schwanz und steckte ihn sich wieder in den Anus. Nun ritt er Todd und fickte sich selber. Todd lehnte sich zurück und ließ Daniel die Arbeit machen. Härter hätte er ihn auch nicht ficken können. Daniel wollte es hart. Er setzte sich fast immer komplett auf seinen Schoß und ließ damit den Schwanz komplett in ihn eindringen. Er genoss es. Nach kurzer Zeit waren beide kurz vorm Explodieren. Daniel stand auf und Todd lehnte sich nach vorn. Daniel spritzte sein Sperma in Todds Gesicht. Dann bückte sich Daniel und küsste Todd. Er leckte sein ganzes Sperma wieder auf. Dann war Todd dran. Er fickte Daniel noch ein paar Mal in den Mund und dann kam auch er in Daniels Gesicht. Und auch Todd leckte sein Sperma wieder von Daniels Gesicht. Dann fielen sie zurück in die Couch und küssten sich leidenschaftlich.
Ich beendete die Aufnahme und befahl Todd und Daniel sich zu duschen.
Das Finale
Nachdem Daniel und Todd geduscht hatten befestigte ich Daniel wieder fest in seinem Stuhl im Keller. Nachdem ich sichergestellt hatte, dass alles in Ordnung war, Sagte ich Todd, er solle draußen vor der Kellertür auf mein Zeichen warten. Ich stellte den Stuhl so ein, dass Daniel genau auf den Fernseher schauen musste. Dann folgten die letzten Anweisungen. „Wenn ich von 10 bis 0 gezählt habe, wirst du wieder aufwachen. Du wirst dich an nichts erinnert, was in den letzten Stunden passiert ist. Du wirst deine Augen nicht mehr Schließen können, es wird dir nur erlaubt sein kurz zu blinzeln. Du wirst dich müde fühlen. Du wirst immer noch total verliebt in Todd sein, kannst dich aber nicht mehr an ihn erinnern. Sobald du ihn wieder siehst, wird deine Liebe wieder voll entfacht werden. Es wird dich verwirren, aber du kannst dich nicht dagegen wehren. Verstanden?" „Ja, Meister!" Ich hielt kurz inne und überlegte, ob ich an alles gedacht hatte. Es sollte ja jetzt nichts mehr schief gehen. Ich legte die Kamera auf den Boden neben dem Fernseher und schloss sie an. Ich testete kurz ob alles funktionierte, und ging wieder zu Daniel. Ich steckte ihm einen großen Lederknebel in den Mund und schnurrte ihn fest. Ich ging zur Tür, machte das Licht aus und zählte durch den Spalt bis 0. Ich wartete noch ein paar Sekunden und stieß die Tür zum Keller mit Schwung auf. „Hallo Sonnenschein" sagte ich spöttisch. Daniel versuchte wieder krampfhaft sich aus dem Stuhl zu befreien. Ich nahm ihm den Knebel aus dem Mund und er fing natürlich gleich an zu schreien. „Du Schwein.... Lass mich gehen.... Was willst du noch von mir???" Ich ließ ihn eine Weile gewähren, bis es mir auf die Nerven ging. „Halt den Mund, sonst bekommst du den hier wieder in die Fresse!" Die Wut in seinen Augen schrie, ich will dich töten... Ja, genau das ist es was mich total scharf macht. Ich fragte ihn: „Na hast du die letzte Stunde genossen? Hattest du deinen Spaß?" Er fing wieder an zu schreien. „Was für einen Spaß, vielleicht macht es dir ja Spaß hier gefesselt zu liegen, mir nicht! Aber genieße dein Leben, solange es noch geht!" Mein grinsen wurde immer breiter. „Das hatten wir doch schon mal. Erinnerst du dich etwa nicht? Ich habe dich frei gelassen, und sieh dich an, du bist wieder hier!" „NIEMALS!!!" MACH MICH LOS UND ICH ZEIGE ES DIR!" Schrie er. Dieses rumgeschreie ging mir langsam auf die Nerven. Aber es war gleich vollbracht. „Ich möchte dir jemanden vorstellen, du kennst ihn bereits aber ich habe das Gefühl, du kannst dich nicht mehr an ihn erinnern. Todd kommst du bitte herein?" Die Tür vom Keller öffnete sich und Todd kam herein. Er war wieder angezogen und ging zu mir. Daniels erster Impuls war um Hilfe zu rufen, da fiel ihm ein, dass dieser Todd ja mit Sicherheit unter einer Decke mit seinem Peiniger steckte. Aber dann kam Todd in sein Blickfeld und er sah ihn an. Daniel sah verwirrt aus. Er starrte Todd an, und sein Blick wurde weich. „Er fragte, wer ist das?" Ich antwortete ihm: „Das ist Todd, du kennst ihn!" „Nein, ich kenne ihn nicht." Ich sah in fragend an. „Kannst du dich wirklich nicht erinnern?" „NEIN! VERDAMMT NOCH MAL!" Jetzt reichte es mir. Ich stellte mich hinter Daniel und steckte ihm den Knebel wieder in den Mund. „Das ist aber seltsam. Ich dachte, da ihr euch schon so nahe gekommen seit, würdest du Ihn niemals vergessen." Ich zog Todd ein wenig beiseite, und stellte den Fernseher an. Ich drückte auf Play und sagte: „Viel Spaß!" Todd und ich gingen zur Seite und setzten uns auf den Ledersessel. Daniel sah verwirrt aus. Er konnte nicht glauben was er da sah. Er war absolut verwirrt. Er fand es abstoßend und auf eine andere Weise fand er Todd auf einmal sehr attraktiv. Sein Schwanz wurde langsam steif. Als Daniel ihn in seinen Arsch fickte, rollten Tränen über seinen Wangen. Er war so angewidert und warum konnte er eigentlich nicht die Augen zu machen. Er musste den ganzen Film ertragen. Als der Film zu Ende war hatte Daniel einen ausgewachsenen Ständer. Ich gab Todd ein Zeichen und er ging zu Daniel. Er küsste die Tränen weg und begann Daniel einen zu blasen. Daniel kämpfte dagegen an, musste sich aber der absolut widerlichen Lust hingeben. Sein ganzer Körper zuckte und er kahm. Todd saugte ihn aus, stand auf und ging zur Seite.
Ich ging zu ihm und sagte: „Ich nehme dir jetzt den Knebel raus. Dann kannst du deine Fragen stellen. Wenn du schreist, oder dich daneben benimmst, wirst du weiter gequält. Und das willst du doch nicht, oder?" Ich nahm ihm den Knebel raus und schon ging es los. „Was hast du mit mir gemacht? Ich würde so etwas nie tun." Ich beugte mich nach vorne, und sah ihm nun direkt in die Augen. „Ich habe dich hypnotisiert. Ich habe dich zu meinem Sklaven gemacht. Ich kann dich alles machen lassen, was ich will. Du kannst dich nicht wehren. Du solltest lernen, was es für Konsequenzen hat, wenn man den falschen Leuten dumm kommt! Hast du deine Lektion jetzt gelernt und wirst du in Zukunft freundlicher mit deinen Mitmenschen umgehen?" Er sah so verwirrt aus. Sein Gehirn raste. Er konnte sich das Ganze nicht erklären. Aber er hatte genug gelitten und so sagte er: „Ja, ich habe meine Lektion gelernt! Bitte lass mich frei!" Ich starrte immer noch in seine Augen und antwortete ihm: „Gut wenn du wirklich gelernt hast, dann kannst du gehen. Ich will dich nicht Aufhalten, mein kleiner Schürzenjäger!" Die gesamte Spannung war aus seinem Körper verschwunden. „Daniel hör mir zu!" Sagte ich. „Wenn ich von 10 bis 0 gezählt habe, wirst du aufwachen. Du wirst weder Todd noch mich sehen. Du wirst dich anziehen, und nach Hause gehen. Du wirst dich an nichts mehr erinnern, was hier heute passiert ist. Sobald du meine Wohnung verlassen hast kannst du dich nicht mehr daran erinnern, wie es bei mir aussieht. Sobald du zuhause bist, wirst du vergessen, wo mein Haus ist. Du wirst dich ins Bett legen und schlafen. Wenn du morgen aufwachst, fühlst du dich so Ausgeruht wie seit langem nicht mehr. Du wirst dich wohl fühlen. Du wirst morgen um 13:00 Uhr in der Stadt sein. Du wirst dich vor dem Rathaus auf eine Bank setzen und den schönen Tag genießen. Irgendwann wird Todd auftauchen, und dich nach der Uhrzeit fragen. Du wirst dich sofort unsterblich in ihn verlieben und wirst ab sofort jeder Zeit den Kampf Liebe gegen Vernunft auskämpfen. Je häufiger du Todd siehst, desto mehr fühlst du das verlangen mit ihm Sex zu haben. Deine Gefühle deiner Frau gegenüber bleiben jedoch die gleichen. Irgendwann wirst du dich Todd hingeben. Du wirst eine Affäre mit Todd beginnen. Du wirst dich nicht von deiner Frau trennen. Wie lange es dauert, werden wir deiner Standfestigkeit überlassen. Hast du alles Verstanden?" Ein letztes Mal antwortete Daniel monoton und müde: „Ja, Meister alles verstanden!" Ich fing an die Fesseln zu lösen und gab ihm einen Zungenkuss. Ich half ihm sich aufrecht hinzusetzen und fing an zu zählen. „10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 und 0" Ich stellte mich zu Todd in die andere Ecke des Kellerraumes und sah im zu. Er sah sich verwirrt um. Er kratzte sich am Kopf und suchte auf dem Boden seine Uniform zusammen, zog sich an und verließ mein Haus.
Ich würde später noch viel Spaß mit Daniel und Todd haben, soviel stand fest. Ich freute mich auf seinen Kampf und war gespannt wie lange er sich noch von Todd fern hielt.
Ich gab Todd noch die Anweisung Daniel vor dem Rathaus zu treffen, und sich so häufig wie möglich, unauffällig in Daniels Nähe zu begeben. Danach schickte ich ihn nach Hause. Ich räumte den Keller auf und nahm die Videokassette aus dem Recorder und beschriftete sie mit Daniel. Ich stellte sie in mein verstecktes Regal neben die anderen Kassetten. Hier standen bereits eine Menge andere und zu jeder gibt es eine andere Geschichte.
Wollt ihr sie hören?
ENDE!
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Comments
* Sir Nick und der SM Polizist
12:47 on 2009-12-29 by Sir Nick
My English is so bad that I did not want to do that to you, but I'm a fan of this site and wanted to contribute something. I hope you can send the story through a translator, and understands that I wanted to tell. I hope you have fun with the story and gives me feetback.
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* Sir Nick und der SM Polizist
13:09 on 2009-12-29 by ka
do these stories in other languages ever get translated? Unless this one already exists in english?
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* Sir Nick und der SM Polizist
13:27 on 2009-12-29 by Sir Nick
This story was written by me and has not yet been translated. If anyone is interested, he can translate it. Google has a translator. It can also translate entire pages.
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* Sir Nick und der SM Polizist
09:26 on 2009-12-31
what language is this ? i will use google translator
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* Sir Nick und der SM Polizist
13:53 on 2009-12-31 by Sir Nick
The Story is in German.
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* Sir Nick und der SM Polizist
18:25 on 2011-09-10
Doch ja, finde ich gut, eine schöne geschichte.
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